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Training Video

DropBox

03.01.10 19:27:14


Wir haben insgesamt 3 Computer (PC, Laptop und Note book). Früher konnte ich die drei vernetzen und somit die Daten miteinander austauschen.Aus mir unbekanntem Grund funktioniert das Netzwerk seit einigen Monaten nicht mehr.

Not macht auch mich erfinderisch! Ich kopierte benötigte Dateien als Anhänge zu Email-Entwürfen bei web.de und ließ sie bei web.de liegen.

Wenn ich einen anderen Computer einschaltete, dann konnte ich die Datei auf den anderen Computer als Anhänge zu Email-Entwürfen herunterladen und damit weiter arbeiten. Wenn ich die veränderte, d. h. aktualisierte Datei auf dem Ur- Computer zurück kopieren wollte, dann wurde der umgekehrte Weg über Web.de begangen, was ein bisschen umständlich war.

Hier erwies sich Dropbox

(www.dropbox.com)

als total überlegen. Denn die Datei wird automatisch aktualisiert, so dass ich mich gar nicht darum zu kümmern brauche.

Jeder Nutzer bekommt zunächst 2 GB Speicherplatz gratis.

Es entstand zwangsläufig die Frage, wovon der Betreiber von DropBox lebt.

Die Antwort fand ich bald heraus: Nach dem Einstieg könnten viele Nutzer von den Vorteilen des Dropbox so begeistert sein, dass sie mehr Speicherplätze beantragen werden, zum Preis von circa 10 $ je 50 GB und Monat.

Eine andere Frage war, wer alles die Daten mitlesen kann. Der Betreiber versichert fest, dass alles sehr sicher verschlüsselt sei. Dies mag richtig sein. Aber es ist zu erwarten, dass die CIA alles lesen kann, wenn sie es will. Da bräuchte sie überhaupt keinen Bundestroja in fremde Computer einzuschleusen.Nur ein Passwort ist zu knacken, was für bestimmte Organisation kein Problem wäre.

Allerdings geht uns diese Mitleserschaft von CIA  oder ähnliche Organisation nicht sehr stark an, weil wir voraussichtlich nur total triviale, harmlose Daten wie Bilder aus Reisen, Lernmaterials etc.  da ablegen werden.


Da ich ziemlich vorsichtig bin, habe ich gestern nachts versucht, mich genauer über Dropbox zu informieren. Zunächst las ich den Artikel über Dropbox bei Wikipedia, dann verfolgte ich dessen Links zu zwei weiteren lesenswerten Zeitschrift-Artikeln.

Nun weiß ich ziemlich genau, was Dropbox ist und was für Vorteile es anbietet.

Sie ist offensichtlich eine Bereicherung meiner Internetkenntnis.

Nun werde ich mich bei Dropbox melden, deren Software auf den verschiedenen Computern installieren und es richtig nutzen.


03.01.10 19:11:24 Ich würde sagen, dass ich den ersten Schritt mit Dropbox getan habe. Ein Dropboxordner wird schon auf dem Notebook installiert und ich konnte das automatische update schon erleben. Im Grund hat es funktioniert wie erwartet. Ähnliche Ideen bezüglich der automatischen Aktualisierung hatte ich auch. Allerdings habe ich sie nie zu verwirklichen versucht, weil mir einfach die Sachkenntnis fehlte. Ich werde jetzt Dropbox noch näher kennen lernen, um möglichst bald möglichst gut damit umzugehen. 19:17

 

Ende 03.01.10

Fortsetzung am 18.01.2010

Es besteht die Möglichkeit, Links zu einer public Datei bei Dropbox zu erstellen. 

Im folgenden werden zum Test einige Links zu public Datei bei Dropbox eingebaut, um zu prüfen, ob die Links auch wirklich funktionieren werden.

http://dl.dropbox.com/u/3768212/publiclink100118.doc
http://dl.dropbox.com/u/3768212/DropBox100118public.doc

Es hast teilweise funktioniert, allerdings nicht wie erwartet.

Kein Hyperlinks wurde angezeigt, worauf man ohne weiteres klicken kann.

Aber man kann die Webanschrift kopieren und dann ganz oben einsetzen.

Eigentlich habe ich erwartet, dass die Datei geöffnet wird.

Leider wurde er nur herunter geladen.

Fazit: Ergebnis ist schon brauchbar, auch wenn nicht so schön wie erwartet.

 Anscheinend gibt es bei myblog ( in diesem Layout) keine Möglichkeit, einen Hyperlink einzubauen. Vermutlich muss man sich als Vollprofi melden. Vielleicht werde ich es später versuchen.

Nun mache ich ein anderes Experiment, nämlich ein Video aus Youtube einzubauen.

 

 

 

Ende 18.01.2010

 


2 Kommentare 4.1.10 15:55, kommentieren

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Effektives Lernen mit Training Video

                             Berlin, den 01.08.2008 15:51

Viele Zufälle haben meine Wege bestimmt. 

Der Dozent des Kurses C++ hat mich auf Terrashop hingewiesen, wo es manchmal gute Bücher zum reduzierten Preis gab. Ein Kursteilnehmer des Kurses Java hat einen Dozenten in Neukölln gelobt. Dreamweaver wurde mir  geschenkt und somit mir zum ersten Mal bekannt gemacht..

Ich wollte website für einen Freund erstellen.

Daher nahm ich vor 3 Wochen an dem Kurs Dreamweaver an der Volkshochschule Neukölln teil.

Danach versuchte ich website zu erstellen, und zwar bei dem kostenlosen Host mit dem Namen 000webhost.

Bald musste ich merken, dass es vermutlich vom großen Vorteil sein wird, PHP zu können.

Zufälligerweise wurde ein Video auf DVD für PHP außerordentlich preiswert bei Terrashop angeboten, nur circa 8 EURO. Daher kaufte ich dieses Video, welches erst im Jahr 2007 herausgegeben wurde. Vermutlich ließ sich das Video aus mir unbekannten Gründen gar nicht gut verkaufen. Denn es gab ältere Trainingsvideos, welche immer noch viel teurer sind.

Gestern nachts habe ich das Angebot an Training Video bei Terrashop genauer angeschaut. Es gibt praktisch, mindestens für Anfänger, für jedes Thema schon ein Training Video, allerdings kosten alle circa 40 EUR.

Wegen der Bedeutung der PHP für das Erstellen von Website habe ich mich entschlossen, mit dem PHP –Training-Video auch wirklich PHP zu lernen.

Bald konnte ich feststellen, dass es sich wahrscheinlich um die beste Lernmethode handelt, welche ich bis her kenne.

Ein großer Vorteil liegt darin, dass ich selbst das Lerntempo bestimmen kann. Denn es ist schon vorgekommen, dass ich im Kurs saß und nur ganz verzweifelt gegen das Einschlafen kämpfte. Manchmal trat das Gegenteil auf: Ich wollte weiter lernen und der Dozent versuchte, alte Sachen zu wiederholen.  

Bei diesem Training Video ging ich schlafen, wenn ich schläfrig wurde, Dann konnte ich stundenlange mit Interesse Video anschauen, zuhören, oder das gelernte üben, so wie ich es für richtig halte. Wenn ich etwas gar nicht verstanden habe, dann konnte ich den Dozenten es für mich beliebig oft wiederholen lassen, bis ich alles kapiert habe.

Ich bin über den Lernfortschritt ganz begeistert.

Natürlich wäre ein lebendiger Dozent sehr wertvoll, wenn ich Frage habe. Insbesondere wenn es sich um Fragen handelte, welche sich das Lernziel des Kurses nur am Rand oder ein bisschen entfernt tangierten. Bei einem Training Video musste ich mir selbst den Fehler herausfinden, was manchmal, insbesondere für Neuling am Anfang, sehr großen Frust verursachen kann.

Bei der Fehlermeldung wurde in der Regel auf die Codezeile mit Fehler hingewiesen. Ich fand in einem Fall z. B. kein Abschreibfehler, bekam trotzdem immer wieder nur Fehlermeldung  zu lesen. Nichts war falsch. Auch nichts fehlte! Wirklich ganz und gar nicht! Trotzdem immer wieder Fehlermeldung!.

Erst Stunden später entdeckte ich, dass  ein total überflüssiges winziges Zeichen in einer Codezeile stand, welche unmittelbar über der angeblich fehlerhaften Codezeile lag. Das Programm war doof  und meldete hartnäckig, dass es einen Fehler in der darunter liegenden Codezeile gab.

Im Lauf der Zeile wurde ich erfahrener, suchte den Fehler nicht nur in der angegebenen Codezeile, sondern auch in anderen Zeilen, welche über der angeblich fehlerhaften Codezeile lagen, und dadurch den Fehler ganz schnell finden und korrigieren.

Die Versuchung war groß, das Video ganz passiv  und schnell anzuschauen , um  sozusagen alles ganz schnell zu lernen.

Aus persönlicher Erfahrung wusste ich, dass ohne Übung das gelesene oder gehörte oder gesehene  ganz schnell vergessen wird. Ohne Übung blieb nach ein paar Tagen praktisch kaum etwas in meinem Kopf hängen.

Daher  übte ich ganz bewusst  unmittelbar nach dem Ende jeden Abschnitt, in dem ich das gelernte selbst programmierte und testete, um zu sehen, ob ich die Codezeile selbst richtig schreiben konnte und ob das Programm dann wirklich funktionierte. Wenn nicht, dann war es eine gute Gelegenheit,  Fehler selbst herauszufinden, um sie später zu meiden.

Es war nur verständlich, dass der Video-Dozent die Beispiele möglichst einfach gestalten, so dass ein bestimmtes Lernziel auch möglichst sicher und einfach zu erklären. Daher habe ich manchmal Lust, seine Beispiele zu modifizieren, etwas mehr daraus zu machen, sozusagen bedienerfreundlicher zu gestalten. Häufig konnte ich mir in dieser Bestrebung kleinere Erfolgserlebnisse schenken, was mich dann noch mehr zu lernen motivieren.

Denn aus persönlicher Erfahrung wusste ich, dass je mehr ich lernte, desto besser konnte ich dann programmieren.

Ich kam schon vor, dass ich nach einigen Stunden eine  kleine Aufgabe lösen konnte und war damit sehr zufrieden.

Irgendwann später, häufig durch Zufälle, konnte ich eine wesentlich elegantere Lösung  in der  Hilfe finden.  Hätte ich die Hilfe vom Anfang an ganz zielstrebig genutzt, dann hätte ich diese bessere Lösung wahrscheinlich schon viel früher gefunden und mir die ganze eigene Programmiermühe ersparen können.

Ein kleiner Trost war  lediglich das Bewusstsein, das ich selbst ein kleines Problem lösen konnte, auch wenn meine Methode nicht so elegant war. 

Trotzdem war eine Folge daraus sehr wertvoll, nämlich die Erkenntnis, dass je mehr ich lernte, desto besser und eleganter konnte ich programmieren.

Das Lernen  in  kleineren Kombinationsschritten: Hören, sehen  dann üben, bis ich alles verstanden habe, war sehr effektiv und motivierend..

Leider wurde ein kleiner Nachteil nach einigen Tagen unübersehbar.

Ich war fast enttäuscht, als ich feststellte, dass ich nach drei Tagen noch nicht die Hälfte des Training-Videos  geschafft habe, obwohl ich jeden Tag lernte.

Wenn ich aber ganz genau überlege, dann musste ich mich daran erinnern, dass  in manchen Seminaren der Dozent den Lerninhalt nach dem vorher festgelegten Zeitplan durchgezogen hat. In den meisten Fällen habe ich während des Seminars wirklich aufmerksam zugehört und praktisch alles verstanden habe. Wenn ich nach dem Kurs den Lerninhalt nicht durch Übung wiederholte oder sogar vertiefte, dann blieb nach einigen Wochen kaum noch etwas übrig in meinem Kopf.

Es kommt für mich eigentlich gar nicht darauf an, ob bestimmte Lerninhalte an meinem Gehirn vorbei vorgetragen wurden, sondern primär, ob ich das Gelernte im Kopf behalten und dann auch anwenden kann.

Es hätte wirklich keinen Sinn, wenn ich das Video  wie einen Unterhaltungsfilm ohne jegliche Übung bis zum Ende geschaut hätte. Dann hätte ich zwar alles gesehen, aber praktisch nur wenig im Kopf behalten, geschweige denn anwenden können.

Lernen und üben, d. h. effektives Lernen, beansprucht schon Zeit.

Wenn ich  eine neue Programmiersprache effektiv lernen will, dann bleibt es mir gar nichts anders übrig, als weiter alle Abschnitte des Videos zu lernen und zu üben.

Wenn ich das Video wirklich schon durchgearbeitet haben werde, dann werde ich kleinere nützliche Programme in PHP schreiben  und  PHP - Programme von anderen Programmierern lesen und verstehen können.

Danach muss ich dann wahrscheinlich weiter führende Bücher lesen und eventuell durch arbeiten, um dann effektiv mit dieser (mir) neuen Sprache programmieren zu können.

1 Kommentar 1.8.08 18:01, kommentieren