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Freeware

Balabolka und Text-to-speech

Am letzten Tag, sogar in der letzten Stunde, hat der Dozent des Kurses „Dreamweaver“  auf eine tolle Freeware namens „balabolka“ hingewiesen, welche mich sehr neugierig machte. Die Freeware könnte einen Text vorlesen und in eine MP3-Datei umwandeln.

Dies würde mir die phantastische Möglichkeit eröffnen, eine ganze interessante Abhandlung in eine Audiodatei zu umwandeln und sie sogar bei Essen in der Küche oder im Bett liegend vor dem Einschlafen zu hören.  Das Lesen mit hoher Konzentration am Schreibtisch wäre dann nicht mehr unbedingt notwendig, wenn ich den wertvollen Inhalt eines wissenschaftlichen Textes erfahren möchte. 

Im Idealfall könnte ich sogar ein ganzes ebook in Audiodatei umwandeln und es zu Ende hören.

In dieser Hoffnung habe ich in der Nacht  balabolka aus dem Internet herunter geladen und auf meinem Computer installiert und gleich ausprobiert.

Mit geliefert wurde leider nur eine amerikanische Stimme, womit englische oder amerikanische Texte vorgelesen werden konnten.

Die Qualität der Aussprache war nicht gut, wäre aber für den Anfang schon hinnehmbar.

Ich kenne leider noch keine Möglichkeit, deutsche Texte vorlesen zu lassen.

Es gab Hinweise auf kommerzielle Stimmmaschinen. Leider weiß ich noch nicht genau, wie ich solche Stimmmaschine nutzen kann.

Hier muss ich noch wesentlich mehr lernen, um die freeware  richtig nutzen zu können.

Ich werde jetzt versuchen, noch mehr über balabolka zu erfahren.

 

Eben habe ich auf der Website von Wikipedia  nach „text to speech“ gesucht, und  einige Artikel darüber gefunden.

Der erste Artikel  über  „Sprachsynthese“  hat  eine Sprachausgabe, sogar auf Deutsch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sprachsynthese

 

Leider ist die Qualität der Sprachausgabe nicht gut. Es ist wesentlcih anstrengender, die Sprachausgabe zu hören als den Text selbst zu lesen. Nach einigen Minuten wurde daher das Vorlesen ausgeschaltet.

 

Fazit: Es war schon gut, balabolka  und  text – to-speech  kennen zu lernen. Leider ist die Sprachausgabe noch nicht ausgereift, noch nicht angenehm zu hören,  kann daher praktisch noch nicht genutzt werden!

 

                                                    Berlin, den 26.07.2008

1 Kommentar 26.7.08 12:21, kommentieren

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