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Fussball WM 2010 in Afrika

    11.06.2010

Heute fängt die Fussball WM 2010 in Südafrika an, wo vor einigen Jahrzehnten noch ein Apartheitregime die schwarze Mehrheit brutal unterdruckte und schwarze Bügerrechtler ins Gefängnis warf.

Nun, es ist wirklich sehr schön, dass diese Zeit vorbei ist.

Bis vor kurzem war es gar nicht sicher, ob die Südafrikaner die erste Fußball-WM auf dem afrikanischen Kontinenten organisatorisch bewältigen können. Denn zahlreiche Stadien mußten noch gebaut werden, wo die meisten Menschen noch sehr arm sind.

Mein Interesse an dieser WM ist nicht besonders groß, weil es keine gute Mannschaft zu erwaten ist. 

Vor 4 Jahren waren die Brasilianer anfangs der große Favorit, so dass ich etra zur Fanmeile, sowohl in Berlin als auch in Frankfurt fuhr, um ihre Spielkunst zu bewundern, und leider nur herbe Enttäuschung erlebte. Denn ihre Künstler waren gar nicht in Form, wurden schliesslich von den Franzosen mit Zidane und Henry rausgeschmissen.

Es sieht so aus, als ob diesmal keine gute , sehenswerte Fußballmannschaft gibt.

Vielleicht wäre es für mich gar nicht so schlecht. Denn ich brauche keine Zeit wegen schlechter Spiele zu verlieren.

 Wenn ich die Zeit zur nützlichen Arbeit nutzen könnte, dann wäre es schon gut.     03:44

2 Kommentare 11.6.10 03:48, kommentieren

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DropBox

03.01.10 19:27:14


Wir haben insgesamt 3 Computer (PC, Laptop und Note book). Früher konnte ich die drei vernetzen und somit die Daten miteinander austauschen.Aus mir unbekanntem Grund funktioniert das Netzwerk seit einigen Monaten nicht mehr.

Not macht auch mich erfinderisch! Ich kopierte benötigte Dateien als Anhänge zu Email-Entwürfen bei web.de und ließ sie bei web.de liegen.

Wenn ich einen anderen Computer einschaltete, dann konnte ich die Datei auf den anderen Computer als Anhänge zu Email-Entwürfen herunterladen und damit weiter arbeiten. Wenn ich die veränderte, d. h. aktualisierte Datei auf dem Ur- Computer zurück kopieren wollte, dann wurde der umgekehrte Weg über Web.de begangen, was ein bisschen umständlich war.

Hier erwies sich Dropbox

(www.dropbox.com)

als total überlegen. Denn die Datei wird automatisch aktualisiert, so dass ich mich gar nicht darum zu kümmern brauche.

Jeder Nutzer bekommt zunächst 2 GB Speicherplatz gratis.

Es entstand zwangsläufig die Frage, wovon der Betreiber von DropBox lebt.

Die Antwort fand ich bald heraus: Nach dem Einstieg könnten viele Nutzer von den Vorteilen des Dropbox so begeistert sein, dass sie mehr Speicherplätze beantragen werden, zum Preis von circa 10 $ je 50 GB und Monat.

Eine andere Frage war, wer alles die Daten mitlesen kann. Der Betreiber versichert fest, dass alles sehr sicher verschlüsselt sei. Dies mag richtig sein. Aber es ist zu erwarten, dass die CIA alles lesen kann, wenn sie es will. Da bräuchte sie überhaupt keinen Bundestroja in fremde Computer einzuschleusen.Nur ein Passwort ist zu knacken, was für bestimmte Organisation kein Problem wäre.

Allerdings geht uns diese Mitleserschaft von CIA  oder ähnliche Organisation nicht sehr stark an, weil wir voraussichtlich nur total triviale, harmlose Daten wie Bilder aus Reisen, Lernmaterials etc.  da ablegen werden.


Da ich ziemlich vorsichtig bin, habe ich gestern nachts versucht, mich genauer über Dropbox zu informieren. Zunächst las ich den Artikel über Dropbox bei Wikipedia, dann verfolgte ich dessen Links zu zwei weiteren lesenswerten Zeitschrift-Artikeln.

Nun weiß ich ziemlich genau, was Dropbox ist und was für Vorteile es anbietet.

Sie ist offensichtlich eine Bereicherung meiner Internetkenntnis.

Nun werde ich mich bei Dropbox melden, deren Software auf den verschiedenen Computern installieren und es richtig nutzen.


03.01.10 19:11:24 Ich würde sagen, dass ich den ersten Schritt mit Dropbox getan habe. Ein Dropboxordner wird schon auf dem Notebook installiert und ich konnte das automatische update schon erleben. Im Grund hat es funktioniert wie erwartet. Ähnliche Ideen bezüglich der automatischen Aktualisierung hatte ich auch. Allerdings habe ich sie nie zu verwirklichen versucht, weil mir einfach die Sachkenntnis fehlte. Ich werde jetzt Dropbox noch näher kennen lernen, um möglichst bald möglichst gut damit umzugehen. 19:17

 

Ende 03.01.10

Fortsetzung am 18.01.2010

Es besteht die Möglichkeit, Links zu einer public Datei bei Dropbox zu erstellen. 

Im folgenden werden zum Test einige Links zu public Datei bei Dropbox eingebaut, um zu prüfen, ob die Links auch wirklich funktionieren werden.

http://dl.dropbox.com/u/3768212/publiclink100118.doc
http://dl.dropbox.com/u/3768212/DropBox100118public.doc

Es hast teilweise funktioniert, allerdings nicht wie erwartet.

Kein Hyperlinks wurde angezeigt, worauf man ohne weiteres klicken kann.

Aber man kann die Webanschrift kopieren und dann ganz oben einsetzen.

Eigentlich habe ich erwartet, dass die Datei geöffnet wird.

Leider wurde er nur herunter geladen.

Fazit: Ergebnis ist schon brauchbar, auch wenn nicht so schön wie erwartet.

 Anscheinend gibt es bei myblog ( in diesem Layout) keine Möglichkeit, einen Hyperlink einzubauen. Vermutlich muss man sich als Vollprofi melden. Vielleicht werde ich es später versuchen.

Nun mache ich ein anderes Experiment, nämlich ein Video aus Youtube einzubauen.

 

 

 

Ende 18.01.2010

 


2 Kommentare 4.1.10 15:55, kommentieren

Effektives Lernen mit Training Video

                             Berlin, den 01.08.2008 15:51

Viele Zufälle haben meine Wege bestimmt. 

Der Dozent des Kurses C++ hat mich auf Terrashop hingewiesen, wo es manchmal gute Bücher zum reduzierten Preis gab. Ein Kursteilnehmer des Kurses Java hat einen Dozenten in Neukölln gelobt. Dreamweaver wurde mir  geschenkt und somit mir zum ersten Mal bekannt gemacht..

Ich wollte website für einen Freund erstellen.

Daher nahm ich vor 3 Wochen an dem Kurs Dreamweaver an der Volkshochschule Neukölln teil.

Danach versuchte ich website zu erstellen, und zwar bei dem kostenlosen Host mit dem Namen 000webhost.

Bald musste ich merken, dass es vermutlich vom großen Vorteil sein wird, PHP zu können.

Zufälligerweise wurde ein Video auf DVD für PHP außerordentlich preiswert bei Terrashop angeboten, nur circa 8 EURO. Daher kaufte ich dieses Video, welches erst im Jahr 2007 herausgegeben wurde. Vermutlich ließ sich das Video aus mir unbekannten Gründen gar nicht gut verkaufen. Denn es gab ältere Trainingsvideos, welche immer noch viel teurer sind.

Gestern nachts habe ich das Angebot an Training Video bei Terrashop genauer angeschaut. Es gibt praktisch, mindestens für Anfänger, für jedes Thema schon ein Training Video, allerdings kosten alle circa 40 EUR.

Wegen der Bedeutung der PHP für das Erstellen von Website habe ich mich entschlossen, mit dem PHP –Training-Video auch wirklich PHP zu lernen.

Bald konnte ich feststellen, dass es sich wahrscheinlich um die beste Lernmethode handelt, welche ich bis her kenne.

Ein großer Vorteil liegt darin, dass ich selbst das Lerntempo bestimmen kann. Denn es ist schon vorgekommen, dass ich im Kurs saß und nur ganz verzweifelt gegen das Einschlafen kämpfte. Manchmal trat das Gegenteil auf: Ich wollte weiter lernen und der Dozent versuchte, alte Sachen zu wiederholen.  

Bei diesem Training Video ging ich schlafen, wenn ich schläfrig wurde, Dann konnte ich stundenlange mit Interesse Video anschauen, zuhören, oder das gelernte üben, so wie ich es für richtig halte. Wenn ich etwas gar nicht verstanden habe, dann konnte ich den Dozenten es für mich beliebig oft wiederholen lassen, bis ich alles kapiert habe.

Ich bin über den Lernfortschritt ganz begeistert.

Natürlich wäre ein lebendiger Dozent sehr wertvoll, wenn ich Frage habe. Insbesondere wenn es sich um Fragen handelte, welche sich das Lernziel des Kurses nur am Rand oder ein bisschen entfernt tangierten. Bei einem Training Video musste ich mir selbst den Fehler herausfinden, was manchmal, insbesondere für Neuling am Anfang, sehr großen Frust verursachen kann.

Bei der Fehlermeldung wurde in der Regel auf die Codezeile mit Fehler hingewiesen. Ich fand in einem Fall z. B. kein Abschreibfehler, bekam trotzdem immer wieder nur Fehlermeldung  zu lesen. Nichts war falsch. Auch nichts fehlte! Wirklich ganz und gar nicht! Trotzdem immer wieder Fehlermeldung!.

Erst Stunden später entdeckte ich, dass  ein total überflüssiges winziges Zeichen in einer Codezeile stand, welche unmittelbar über der angeblich fehlerhaften Codezeile lag. Das Programm war doof  und meldete hartnäckig, dass es einen Fehler in der darunter liegenden Codezeile gab.

Im Lauf der Zeile wurde ich erfahrener, suchte den Fehler nicht nur in der angegebenen Codezeile, sondern auch in anderen Zeilen, welche über der angeblich fehlerhaften Codezeile lagen, und dadurch den Fehler ganz schnell finden und korrigieren.

Die Versuchung war groß, das Video ganz passiv  und schnell anzuschauen , um  sozusagen alles ganz schnell zu lernen.

Aus persönlicher Erfahrung wusste ich, dass ohne Übung das gelesene oder gehörte oder gesehene  ganz schnell vergessen wird. Ohne Übung blieb nach ein paar Tagen praktisch kaum etwas in meinem Kopf hängen.

Daher  übte ich ganz bewusst  unmittelbar nach dem Ende jeden Abschnitt, in dem ich das gelernte selbst programmierte und testete, um zu sehen, ob ich die Codezeile selbst richtig schreiben konnte und ob das Programm dann wirklich funktionierte. Wenn nicht, dann war es eine gute Gelegenheit,  Fehler selbst herauszufinden, um sie später zu meiden.

Es war nur verständlich, dass der Video-Dozent die Beispiele möglichst einfach gestalten, so dass ein bestimmtes Lernziel auch möglichst sicher und einfach zu erklären. Daher habe ich manchmal Lust, seine Beispiele zu modifizieren, etwas mehr daraus zu machen, sozusagen bedienerfreundlicher zu gestalten. Häufig konnte ich mir in dieser Bestrebung kleinere Erfolgserlebnisse schenken, was mich dann noch mehr zu lernen motivieren.

Denn aus persönlicher Erfahrung wusste ich, dass je mehr ich lernte, desto besser konnte ich dann programmieren.

Ich kam schon vor, dass ich nach einigen Stunden eine  kleine Aufgabe lösen konnte und war damit sehr zufrieden.

Irgendwann später, häufig durch Zufälle, konnte ich eine wesentlich elegantere Lösung  in der  Hilfe finden.  Hätte ich die Hilfe vom Anfang an ganz zielstrebig genutzt, dann hätte ich diese bessere Lösung wahrscheinlich schon viel früher gefunden und mir die ganze eigene Programmiermühe ersparen können.

Ein kleiner Trost war  lediglich das Bewusstsein, das ich selbst ein kleines Problem lösen konnte, auch wenn meine Methode nicht so elegant war. 

Trotzdem war eine Folge daraus sehr wertvoll, nämlich die Erkenntnis, dass je mehr ich lernte, desto besser und eleganter konnte ich programmieren.

Das Lernen  in  kleineren Kombinationsschritten: Hören, sehen  dann üben, bis ich alles verstanden habe, war sehr effektiv und motivierend..

Leider wurde ein kleiner Nachteil nach einigen Tagen unübersehbar.

Ich war fast enttäuscht, als ich feststellte, dass ich nach drei Tagen noch nicht die Hälfte des Training-Videos  geschafft habe, obwohl ich jeden Tag lernte.

Wenn ich aber ganz genau überlege, dann musste ich mich daran erinnern, dass  in manchen Seminaren der Dozent den Lerninhalt nach dem vorher festgelegten Zeitplan durchgezogen hat. In den meisten Fällen habe ich während des Seminars wirklich aufmerksam zugehört und praktisch alles verstanden habe. Wenn ich nach dem Kurs den Lerninhalt nicht durch Übung wiederholte oder sogar vertiefte, dann blieb nach einigen Wochen kaum noch etwas übrig in meinem Kopf.

Es kommt für mich eigentlich gar nicht darauf an, ob bestimmte Lerninhalte an meinem Gehirn vorbei vorgetragen wurden, sondern primär, ob ich das Gelernte im Kopf behalten und dann auch anwenden kann.

Es hätte wirklich keinen Sinn, wenn ich das Video  wie einen Unterhaltungsfilm ohne jegliche Übung bis zum Ende geschaut hätte. Dann hätte ich zwar alles gesehen, aber praktisch nur wenig im Kopf behalten, geschweige denn anwenden können.

Lernen und üben, d. h. effektives Lernen, beansprucht schon Zeit.

Wenn ich  eine neue Programmiersprache effektiv lernen will, dann bleibt es mir gar nichts anders übrig, als weiter alle Abschnitte des Videos zu lernen und zu üben.

Wenn ich das Video wirklich schon durchgearbeitet haben werde, dann werde ich kleinere nützliche Programme in PHP schreiben  und  PHP - Programme von anderen Programmierern lesen und verstehen können.

Danach muss ich dann wahrscheinlich weiter führende Bücher lesen und eventuell durch arbeiten, um dann effektiv mit dieser (mir) neuen Sprache programmieren zu können.

1 Kommentar 1.8.08 18:01, kommentieren

Balabolka und Text-to-speech

Am letzten Tag, sogar in der letzten Stunde, hat der Dozent des Kurses „Dreamweaver“  auf eine tolle Freeware namens „balabolka“ hingewiesen, welche mich sehr neugierig machte. Die Freeware könnte einen Text vorlesen und in eine MP3-Datei umwandeln.

Dies würde mir die phantastische Möglichkeit eröffnen, eine ganze interessante Abhandlung in eine Audiodatei zu umwandeln und sie sogar bei Essen in der Küche oder im Bett liegend vor dem Einschlafen zu hören.  Das Lesen mit hoher Konzentration am Schreibtisch wäre dann nicht mehr unbedingt notwendig, wenn ich den wertvollen Inhalt eines wissenschaftlichen Textes erfahren möchte. 

Im Idealfall könnte ich sogar ein ganzes ebook in Audiodatei umwandeln und es zu Ende hören.

In dieser Hoffnung habe ich in der Nacht  balabolka aus dem Internet herunter geladen und auf meinem Computer installiert und gleich ausprobiert.

Mit geliefert wurde leider nur eine amerikanische Stimme, womit englische oder amerikanische Texte vorgelesen werden konnten.

Die Qualität der Aussprache war nicht gut, wäre aber für den Anfang schon hinnehmbar.

Ich kenne leider noch keine Möglichkeit, deutsche Texte vorlesen zu lassen.

Es gab Hinweise auf kommerzielle Stimmmaschinen. Leider weiß ich noch nicht genau, wie ich solche Stimmmaschine nutzen kann.

Hier muss ich noch wesentlich mehr lernen, um die freeware  richtig nutzen zu können.

Ich werde jetzt versuchen, noch mehr über balabolka zu erfahren.

 

Eben habe ich auf der Website von Wikipedia  nach „text to speech“ gesucht, und  einige Artikel darüber gefunden.

Der erste Artikel  über  „Sprachsynthese“  hat  eine Sprachausgabe, sogar auf Deutsch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sprachsynthese

 

Leider ist die Qualität der Sprachausgabe nicht gut. Es ist wesentlcih anstrengender, die Sprachausgabe zu hören als den Text selbst zu lesen. Nach einigen Minuten wurde daher das Vorlesen ausgeschaltet.

 

Fazit: Es war schon gut, balabolka  und  text – to-speech  kennen zu lernen. Leider ist die Sprachausgabe noch nicht ausgereift, noch nicht angenehm zu hören,  kann daher praktisch noch nicht genutzt werden!

 

                                                    Berlin, den 26.07.2008

1 Kommentar 26.7.08 12:21, kommentieren

Erfahrung mit Firefox 3.0 und Homebanking bei der DAB

Donnerstag, 3. Juli 2008          20:18


Wo ein Computer-Problem existiert, dann gibt es auch eine Lösung und somit tiefere Einsicht!

Anstatt sich über das Problem zu ärgern, kann man/frau sich schon auf die tiefere Einsicht freuen!

 

Eine alte Computererfahrung ist weltbekannt: Neue Version bringt auch Pannen mit sich.

Manche Dinge, welche bei der alten Version reibungslos funktionierten, könnten bei der neuen Version plötzlich nicht mehr funktionieren!

 

Genau diese alte weltbekannte Erfahrung habe ich total ignoriert.

Neulich war ein riesiger Werbewirbel für die neue Version Firefox 3.0.

Nach dem sich der anfängliche Ansturm schon abgelegt hatte, habe ich auch die neue Version  herunter geladen und auf meinem Computer installiert. Alles funktionierte reibungslos. Ich konnte wie gewohnt surfen.

Vor ein paar Tagen bekam ich von der DAB die Erinnerung, dass ich seit fast 6 Monate keinen Kontoauszug da geholt habe!  Sollte ich es nicht bis nächste Woche tun, dann werde ich durch irgendeine Maßnahme bestraft.

Ich war selbst erstaunt über diese sehr lange Abstinenz. Normalerweise schaute ich da nach ein  paar Monaten schon vorbei. Aber in der letzten Zeit war der Kurs niedrig, so dass ich gar nichts verkaufen konnte, und auch keine Absicht hatte, etwas zu versuchen. Daher habe ich mich auch da lange Zeit nicht ein gewählt.

Durch diese Warnung war ich gezwungen,, wieder in mein Konto bei der DAB ein zu wählen, gab alle Daten   ( Zugangsnummer,  PIN   etc. ) völlig korrekt ein, bekam jedes Mal nur die Fehlermeldung zu lesen:

 

Zitat:

 

Die von Ihnen eingegebenen Daten stimmen nicht mit den Angaben in unserer Datenbank überein. Bitte überprüfen Sie Ihre Angaben zu PIN und Identifier. Falls Sie Ihre Zugangsdaten vergessen haben, klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link.

 

Ende  des  Zitates

 

Diese unglaubliche Fehlermeldung ruinierte meine Nerven, weil ich alles korrekt eingegeben habe.

Um Eingabefehler zu vermeiden habe ich seit Jahren alle Daten  auf einer Exceltabelle  aufgenommen.  Die richtigen Daten (z. B. Zugangsnummer   etc.  )  wurden bei Bedarf kopiert  und  in das zugehörige Feld eingefügt, wenn das Einfügen nicht vom System abgelehnt war. Manche Systems erlaubte kein Einfügen von z. B. PIN.

Diese Einfügen - Methode gab mir die Gewissheit, dass  ein Eingabefehler von meiner Seite völlig ausgeschlossen werden konnte.

 

Da ich keine Erklärung für diese unsinnige Fehlermeldung finden konnte, musste ich  die DAB per Email um Hilfe bitten, bekam nur die Antwort, dass ich eine kostenpflichtige Hotlinenummer anrufen sollte, was  mich ziemlich verärgerte. Ich hasse Anruf bei Hotlinenummern, weil ich da häufig in unendliche Warteschleife geriet und eine ganze Menge Telefongebühr für gar nicht zahlen musste.

Leider fand ich selbst keine Lösung für die Blockade  und  ich wollte nicht von der DAB bestraft werden. Daher rief ich  in meiner Verzweiflung doch die technische Hotline bei der DAB an, und hatte unwahrscheinliches Glück, weil der Mann an der Hotline tatsächlich eine brauchbare Lösung anbieten konnte.

Nachdem er die Fehlermeldung gehört hatte, sagte er mir, dass die Fehlermeldung nicht von der Bank stammte, gab mir den Ratschlag, es mit Internet Explorer zu versuchen. In der Tat konnte ich mit Internet Explorer in mein Konto reibungslos einwählen.

 

Die DAB wusste, dass es Problem mit FireFox gab, stellte daher den folgenden Hinweis auf ihrer Webseite:

 

Zitat:

Mozilla Firefox

Der Browser Mozilla Firefox wird standardmäßig mit aktivem Popup-Blocker installiert.

Die Vorgehensweise, um Popups der DAB bank zuzulassen:

Wählen Sie das Menü Extras und klicken Sie auf Einstellungen (Abbildung 3).

Unter dem Reiter Inhalt fügen Sie bei "Pop-up-Fenster blockieren" über die Schaltfläche Ausnahmen folgende Adresse hinzu: www.dab-bank.de

Ende  des  Zitates

 

Ich folgte diesem Hinweis und stellte mit  großer Überraschung fest,  dass genau  den Punkt

"Pop-up-Fenster blockieren"

bei meiner Firefox-Version schon deaktiviert ist!

Vermutlich wurde bei der Installation von Firefox 3.0  die alte Einstellung übernommen.

Trotzdem  konnte ich  mit Firefox 3.0 nicht bei DAB einwählen! 

Es sei bemekt:  Mit der alten Version von Firefox konnte ich reibungslos bei der DAB einwählen.   Diese Blockade müsste an der neuen Version von Firefox 3.0 liegen!

 

Ich machte ein Experiment, in dem ich  die Funktion

"Pop-up-Fenster blockieren"

aktiviert    und   

www.dab-bank.de

als Ausnahme  erlaubte.

 

Leider  tauchte wieder die oben beschriebene  (völlig falsche)  Fehlermeldung auf!   Auch nach einem Neustart!

 

Was hat Firefox 3.0 hier eigentlich getan ???!!!

 

Aus Verzweifelung machte ich noch ein Experiment!

Ich kopierte nicht mehr  die Zugangsnummer aus der Exceltabelle, sondern tippte sie per Hand sorgfältig ein.

Und sieh da!  Die Einwahl  wurde  erfolgreich ausgeführt!

Der Erfolg führte mich zu einer genaueren Beobachtung:  Bei Kopieren  ( aus einer Exceltabelle)  und  Einfügen der Zugangsnummer entstand  unmittelbar hinter der Zugangsnummer ein Leerzeichen.  Rein optisch ist dieses Leerzeichen hinter der Zugangsnummer kaum zu erkennen.  In der Regel wird ein solches Leerzeichen ganz recht von  allen Systems ignoriert.

Vermutlich  hat  Firefox 3.0   solches  bedeutungslose Leerzeichen am Ende der Zugangsnummer bei der Auswertung der Eingabe  berücksichtigt, so dass die (optisch ganz korrekte) Eingabe als falsch bewertet wurde.

Ich machte noch ein Experiment:  Nach sorgfältigem manuellem Eintippen der Zugangsnummer fügte ich absichtlich noch ein Leerzeichen  am Ende hinzu.

Dieselbe Fehlermeldung tauchte wieder auf!

FireFox 3.0   hat  das bedeutungslose Leerzeichen am Ende der Zugangsnummer  gar nicht ignoriert  wie andere Browser, sondern  mitbewertet  und gab scheinbar unsinnige Fehlermeldung aus!!!

 

Es ist wirklich schön, den Grund  einer Fehlermeldung endlich erkannt zu haben, auch wenn dadurch viel Zeit und Mühe verbraucht wurde!

                                               Freitag, 4. Juli 2008     01:34

1 Kommentar 4.7.08 02:17, kommentieren

Fussball EM 2008 in der Berliner Fanmeile

 

 

Final  EM 2008

Montag, 30. Juni 2008              30.06.2008 06:40

Da ich wusste, dass die deutsche Nationalmannschaft keinen schönen Fußball spielen kann,  wollte ich das Endspiel der EM 2008 mit deutscher Beteiligung gar nicht sehen, um mir keine Zeit zu vergeuden. Andererseits  konnte ich im Halbfinal feststellen, dass viele Spanier technisch schön spielen konnten. In der Hoffnung, wieder etwas schönes aus Spanien erleben zu können, entschloss ich mich ein paar Stunden kurz vor Beginn doch zum Zuschauen des Endspiels.

Es sei bemerkt: Bei der EM 2004 in Portugal habe ich überhaupt kein Spiel im Fernsehen angeschaut, weil ich von den damaligen Teilnehmern keinen guten Fußball erwarten konnte.

Zwar habe ich mich für die Griechen über deren Gewinn der EM gefreut  und  unseren griechischen Bekannten herzlich gratulieren. Aber unattraktive Spiele der griechischen Fußballnationalmannschaft anzuschauen wäre mir reine Zeitvergeudung gewesen.    

Vorsicht halber schaute ich bei Spiegel - online vorbei, um die neueste Nachricht über die Fanmeile zu holen. Zu meiner Enttäuschung las ich die Meldung, dass die Berliner Fanmeile wegen Überfüllung schon geschlossen war.

Zur Kontrolle hörte ich Info-Radio, wo diese ungünstige Meldung wiederholt wurde.

Vor Wochen hat das Kino Zoo-Palast Werbung mit Fußballübertragung gemacht.

Meine Frau  hatte kein Interesse, 90 Minuten lange  oder sogar länger ein Fußballspiel anzusehen, aber großes Interesse daran, die Stimmung der spanischen Fans mitzuerleben. Daher hat sie mir vorgeschlagen, dass wir ein spanisches Restaurant besuchen werden, wenn ich keinen Platz im Kino finden sollte.

Kurz vor Spielbeginn, gegen 20 Uhr, fuhr ich allein zum Kino hin,  um festzustellen, dass leider faule Werbung gemacht wurde. Ein großer Schild hing am Eingang mit der Aufschrift„ Keine Fußballübertragung“.

Vereinbarungsgemäß rief ich meine Frau an, um mit ihr ein spanisches Restaurant zu besuchen. Leider war es schon total voll! Das thailändische Restaurant daneben hatte noch Sitzplätze, so dass wir da eingingen, in der Absicht, die spanische Stimmung im Nachbarrestaurant noch miterleben zu können. Nach einer Weile gab es Bildstörung. Es war zu befürchten, dass diese Bildstörung häufig wiederholen wird, was uns verrückt machen könnte. Zum Glück haben wir noch nichts bestellt und konnten daher gleich weggehen, zu dem zweiten spanischen Restaurant mit vielen aufgehängten Schinkenbeinen. Leider war es auch total übervoll. Aus Verlegenheit gingen wir in ein türkisches Restaurant in der Nähe, welche total leer war, hat aber einen brauchbaren Fernseher, sodass wir dam Endspiel in Ruhe und ohne Bildstörung zuschauen konnten.

Eigentlich hat meine Frau das Spiel gar nicht richtig zugeschaut, sondern nur das gute Essen genossen und mich bei gespanntem Zuschauen beobachtet. Ich aß erst während der Halbzeitpause. Der Kellner wollte wissen, ob wir für Deutschland oder für Spanien seien, bekam von mir die wahrheitsgemäße Antwort: „Ich bin für den guten Fußball“.

Wie ich schon befürchtet habe, konnte die deutsche Nationalmannschaft gar keinen schönen Fußball anbieten.

Leider waren die Spanier auch gar nicht so gut. Einige spanische Abwehrspieler waren ganz schön schwach, machten anfangs, vermutlich aus Nervosität,  unglaubliche Fehler und ermöglichten dem Gegner gefährliche Angriffe.

Nach einer Weile konnten die Spanier einige schöne und gefährliche Angriffe gestalten, waren leider im Abschluss sehr schwach. 

Der gebürtige Brasilianer Senna  machte einen schönen Pass zu dem Mitspieler am rechten Flügel, welcher eine schöne Flanke zu einem Mitspieler am linken Strafraum gab. Per Kopfball flog der Ball gleich zurück in den Lauf von Senna, welcher leider den Ball verpasste  und den sehr schön von ihm gestarteten Angriff gar nicht erfolgreich abschließen konnte. Die ganze deutsche Abwehrkette spielte bei diesem schönen spanischen Angriff nur die Rolle dekorativer Statisten.     .

 

Auf jeden Fall hat die bessere Mannschaft gesiegt. Und es war gut so. Es wäre eine Beleidigung für den guten Fußball, wenn technisch unterentwickelte Renner und Kämpfer weiter gekommen wären.

Nach dem Abpfiff bezahlte ich schnell  mit Visa Card und wir beeilten uns zu dem spanischen Restaurant in der Nähe, um spanische Siegesfeier mitzuerleben.

Wir wären bereit gewesen, die Siegesfeier der Spanier länger mitzuerleben, wenn wir  Sitzplätze da ergattert hätten. Aber das Restaurant war übervoll, und natürlich auch stimmungsvoll.

Dann gingen wir zum Kurfürstendamm, flanierten bis zur Gedächtniskirche, um zu sehen, was  da los war. Es gab fast nur enttäuschte deutsche Fußballfans. Manche riefen trotzig  „Deutschland, Deutschland“ und manche feierten aus Verlegenheit weiter, weil sie alles  für eine tolle Siegerfeier vorbereitet und mitgebracht hatten: Große deutsche Fahne, bunte Verkleidung, lustige Kostüme,  Knallkörper, Sekte…..

Es war gut, das ich für den guten Fußball war. Dadurch könnte bei mir nur Enttäuschung entstehen, wenn das Spiel insgesamt von beiden Mannschaften miserabel gewesen wäre und keine guten Angriffszenen zu bewundern wären.  …

 

Für Radfahrer waren die Strassen stellenweise sehr gefährlich, weil einige asoziale Fußballfans ihre Getränkeflaschen einfach auf die Straßen geworfen haben. Einige Male fuhren wir genau auf Scherbenhaufen vorbei. Zum Glück waren unsere  Reifen heil geblieben.

Wieder Zuhause  um Mitternacht spürte ich Lust, die Pressestimme  zum Endspiel zu lesen. Dann dachte ich, es wäre besser, wenn ich zunächst meinen eigenen Bericht schreiben würde, um nicht von fremden Stimmen beeinflusst zu werden.

Nach dem Halbfinalspiel  zwischen  Russland und Spanien  habe ich die spanische Mannschaft sachgemäß  für ihr gutes Spiel gelobt.  Dann las ich die Pressestimme aus Spanien. Offensichtlich sind einige spanische Reporter total in ihre erfolgreiche  Fußballnationalmannschaft verliebt geworden, haben ihre Mittelfeldspieler zu „Glorreiche Vier“ erdichtet, was bei mir nur lautes Lachen hervorrief.

Nur die Richtung der Bewertung stimmt mit meiner überein. Trotzdem war es schon interessant, Stimme von verliebten Journalisten zu lesen!

 

Nun werde ich versuchen, die Pressestimme zum Endspiel zu lesen, wenn sie schon da sind, weil ich meinen Bericht schon ohne Einfluss von draußen verfasst habe.

Montag, 30. Juni 2008              30.06.2008 08:19

   

Montag, 30. Juni 2008              30.06.2008 09:59

Eben habe ich im Spiegel -online über das gestrige EM-Final gelesen, musste streckenweise laut lachen, als ich las, dass manche Fans in der Fanmeile geweint haben. Aus meiner Sicht war es ein totaler Schwachsinn, von einer schwachen Mannschaft etwas Gutes zu erwarten. Ein männlicher Fan fuhr extra aus Rathenow an der Elbe  in der ehemaligen sovietischen Zone  zur Berliner Fanmeile und  drohte: „Wenn die deutsche Mannschaft verlieren sollte, dann wird hier etwas los“.

Spanische Fans wurden auf der Fanmeile von einigen deutschen Fans angepöbelt. Die verging mir wirklich das Lachen.

Ein Artikel von dem Spiegelreporter aus der Schweiz war lesenswert.

Ein Schweizer ging davon aus, dass die Idiotenquote in beiden Ländern wahrscheinlich gleich sein dürfte. Dann kommen auf einen schweizerischen Idioten  mehr als 10 deutsche Idioten, welche sich dann überall bemerkbar machten, wo auch sie auftauchen, ob im Urlaub oder auf der Fanmeile.  

 

So, nun kann ich meinen Bericht über das EM-Final 2008  abschließen und  mich an andere unvermeidbare Aufgaben zu wenden.

Montag, 30. Juni 2008              30.06.2008 10:13

 

 

 

 

 

 

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Freitag, 27. Juni 2008                27.06.2008 09:28

Gestern habe ich aus Neugier die Fanmeile für die  europäische Fußballmeisterschaft 2008  in Berlin (allein, ohne meine Frau) zum ersten Mal besucht!

Die russische Mannschaft hat die  in der  Vorrunde sehr starken Holländer besiegt und  großen Lob von allen Seiten geerntet, so dass ich Lust verspürte, sie zu sehen. Außerdem wollte ich die russischen Fans in Berlin sehen.

In der Tat kamen sie ziemlich zahlreich zur Fanmeile. Allerdings waren sie noch anfängerhaft. Außer Fähnchenschwingen war bei ihnen nichts etwas tolles zu sehen.

Bei der WM 2006 in Deutschland haben wir auch ein paar Male die herrliche Fanmeile in Berlin besucht. Meine Frau hatte eigentlich gar kein Interesse an Fußball, wollte nur die besondere Atmosphäre der Berliner Fanmeile erleben, dann war von manchen Fußballfans ganz begeistert.
Fröhliche Fans aus der ganzen Welt haben uns mit ihren farbenprächtigen Kostümen und teilweise ganz origineller Körperdekoration sehr schön faszinierten. Wir bewunderten z. B. eine schöne Statue in den prachtvollen Farben einer bekannten Fußballnation.
Bei genauerem Hinsehen konnten wir mit großem Erstaunen entdeckten, dass es sich dabei um einen kunstvoll bemalten nackten Oberkörper einer lebendigen Dame handelte.  

 

  

Ich nehme an, dass  die Russen noch allmählich von anderen Nationen lernen werden, um irgendwann in der Zukunft auch das internationale Niveau zu erreichen.

Die russische Mannschaft war eine einzige Enttäuschung! Hätte ich gewusst, dass sie so schwach spielte, hätte ich mir wahrscheinlich den Besuch der Fanmeile gespart.

Als kleine Entschädigung sah ich guten Fußball von den Spaniern. Leider war das Spiel so einseitig zugunsten der Spanier, wo ich eigentlich ein gutes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften erwartet habe.

 Die Spanier war technisch sehr gut, machten kaum Fehlpässe. Sie machten nur kurze, sichere Pässe, so dass  kein heißes Tempo zu spüren war.

Da wäre mir das Tempospiel von den Argentiniern lieber.

Aber die Spanier konnten manche Angriffe sehr schön gestalten und auch erfolgreich abschließen.

Das erste Tor war wirklich sehr sehenswert. Ein guter Querpass überlistete die ganze russische Abwehrkette und der spanische Torschützer tauchte so blitzschnell, von der russischen Abwehr völlig unbemerkt, auf, so dass der russische Torwart keine Abwehrmöglichkeit hatte.

.

Das zweite Tor beruhte auf dem beachtlichen  Können des spanischen Stürmers. Er konnte sozusagen mit Überlegung den Ball in die Gegenrichtung zu der  Bewegungsrichtung des  russischen Torwarts lenken, so dass der russische Torwart ins Leere griff.

Seine gut überlegte Spielweise war schon bewundernswert.

Allerdings muss ich sagen,  dass der schwarze Franzose  Thierry Henry bei seinem Tor gegen die Brasilianer bei der WM 2002  sehr elegant den Ball annahm und einschoss. Es war einfach eine Augenweide, seine elegante Bewegung zu bewundern.

 

Nun bin ich noch unschlüssig, ob ich  das Endspiel auch zuschauen werde.

Denn es ist zu befürchten, dass die Fanmeile übervoll sein wird.  Gestern war  die Fanmeile gut besucht, aber gar nicht voll, so dass ich sogar noch einen sehr guten Sitzplatz auf der Tribüne ergattern konnte. Beim Final müsste ich dann wahrscheinlich die ganze Zeit stehen. Da würde ich lieber woanders hingehen, wo ich schön bequem sitzen könnte.  Der einzige Vorteil wäre, die tolle Atmosphäre in der Fanmeile mitzuerleben.

Grundsätzlich möchte ich nur guten Fußball sehen. Aus diesem Grund schaute ich mir  kein Spiel der deutschen oder englischen Nationalmannschaft an. Außer Rennen, Kämpfen und Treten gab es da kaum etwas Gutes zu sehen. Sie können nur kunstlosen Kraftfußball anbieten.

Gestern habe ich zum Beispiel gesehen, dass ein spanischer Spieler den Ball elegant mit dem Hacken annahm, was  bei einer deutschen oder englischen Nationalmannschaft nicht zu erwarten wäre.

Aber was die deutschen  Nationalspieler konnten, war manchmal sehr erstaunlich. Ein ganz biederer deutscher defensiver Fußballspieler konnte häufig den besten gegnerischen offensiven Spieler so massiv stören, dass er gar nicht seine hohe Spielkunst entfalten konnte.

Ich würde so formulieren: Deutsche Antifußballer  haben es häufig geschafft, die besten gegnerischen Fußballkünstler  konsequent und hartnäckig zu stören,  und somit die gegnerische Mannschaft wesentlich schlecht zu machen, so dass sie dann gegen die weniger schlechte deutsche Mannschaft auch noch verlor.

 

Die spanischen Fußballer können technisch teilweise schon sehr gut spielen, sind daher auch teilweise sehenswert.  Aber die Gefahr besteht, dass  sie massiv  von den deutschen Antifußballern gestört werden, so dass  am Ende  keinen guten Fußball zu sehen sein wird,  was  mir dann nur die Zeit vergeuden würde.

Daher  kann ich leider  noch keine Entscheidung treffen, ob ich mir das Finale auch ansehen oder nicht..

28.6.08 15:57, kommentieren